„Die Toten sind nicht einfach weg“

 

Grundschüler der Wilhelm-Geibel-Schule besuchen auf dem Kesselstädter Friedhof das Grab von Bürgermeister Wilhelm Geibel

 

Zum Allerheiligen-  und Allerseelentag ist es schon Brauch, dass die Grundschüler der Religionsklassen  der Wilhelm-Geibel-Schule mit ihrem Religions-lehrer Pfarrer Andreas Weber  den Kessel-städter Friedhof besuchen.

Neben berühmten Gräbern,  wie dem des letzten Kesselstädter Bürgermeisters Wilhelm Geibel, nach dem die Schule benannt ist, und den Gräbern, die die Kinder aus ihren Familien kennen und finden, gibt es dort viel Nachdenkliches und Interessantes zu entdecken, zum Beispiel die sehr unterschiedlichen Grabsteine mit Grabschmuck und die vielen christlichen Symbole der Hoffnung.  

Die Fotos zeigen die Schüler vor der Schautafel Hanauer Persönlichkeiten  auf dem Kesselstädter Friedhof, wo als erstes der Namensgeber unserer Grundschule, der letzte Kesselstädter Bürger-meister Wilhelm Geibel mit Foto gezeigt wird.

Für das Grab haben die Schülerinnen und Schüler Blumen und Kerzen mitgebracht.

 

Besonders beeindruckend war der Besuch bei den Gräbern von Kindern.