„Die Toten sind nicht einfach weg“

Grundschüler der Wilhelm-Geibel-Schule besuchen den Kesselstädter Friedhof

Zum Allerheiligen- und Allerseelentag ist es schon Brauch, dass die Grundschüler der Religionsklassen der Wilhelm-Geibel-Schule Hanau mit ihren Religionslehrern (in diesem Jahr: Frau Christina Haus und Pfarrer Andreas Weber) den Kesselstädter Friedhof besuchen. Neben berühmten Gräbern,  wie dem des letzten Kesselstädter Bürgermeisters Wilhelm Geibel, nach dem die Schule benannt ist, und den Gräbern, die die Kinder aus ihren Familien kennen und finden, gibt es dort viel Nachdenkliches und Interessantes zu entdecken. Vor allem die sehr unterschiedlichen Grabsteine mit Grabschmuck und die vielen christlichen Symbole der Hoffnung weckten das Interesse der Kinder.  Neben vielen Fragen und Antworten blieb auch noch Zeit,  an „einsamen“ Gräbern Kerzen aufzustellen und Gebete für die Verstorbenen zu sprechen.