SchulkinoWoche 2015

Auch in unserer Schule wurde am 9. März das Kino wieder zum Klassenzimmer und diente dabei als außerschulischer Erlebnis- und Erfahrungsort für die Schülerinnen und Schüler. Denn die jährlich stattfindende SchulKinoWoche bot den Schulen in umliegenden Kinos zu günstigen Preisen ein vielfältiges Programm an.

 

Wir besuchten den Film „Trommelbauch“, der nicht nur bei den Kindern für das ein oder andere Schmunzeln sorgte.

 

 

In dem Film lebt Dick Trommelbauch mit seinen Eltern in Dicksleben. Ein Ort, in dem alle Menschen durch ihre körperliche Fülle und ihre Liebe zum Essen auffallen. Dick nimmt regelmäßig an dem alljährlich stattfindenden Jugendwettbewerb von Dicksleben teil und gewinnt diesen. Er und seine Familie sind glücklich und fühlen sich in ihrer kleinen Stadt sehr wohl.

Dies ändert sich schlagartig, als sie nach Dünnhausen ziehen und dort zu Außenseitern werden. Denn in Dünnhausen treiben alle Menschen zu jeder Tageszeit Sport, sind auf Dauerdiät und achten auf gesunde und vor allem kalorienarme Nahrung. Dementsprechend schlank und fit zeigen sich die Bewohner dieser Stadt. Als sich Dicks Familie versucht den Normen von Dünnhausen anzupassen, droht die Familie daran zu zerbrechen.

 

Ein Film, der mit Charme und Witz dennoch eine wichtige Problematik thematisiert und Groß und Klein zum Nachdenken anregt.

 

Hier nun noch einige Berichte und Meinungen der Schülerinnen und Schüler:

 

Kinobericht von Lysanne (2c)

Es war sehr schön im Kino. Der Film war sehr lustig. Es ging um einen Jungen. Der Junge und seine Familie waren dick. Eines Tages kamen drei Wichtigtuer. Sie sagten, die Familie bekomme ein Restaurant in Dünnhausen. Als sie in Dünnhausen angekommen sind sahen sie, dass alle dünn waren. Es wollte auch keiner die ganzen süßen Kuchen essen. Aber Dick fand doch in der Schule einen Freund. Als sie Flyer für das Restaurant verteilten, trafen sie auf das dünnste Mädchen der Straße und Dick verliebte sich in das Mädchen. Das Mädchen hieß Lise. Lise war auch in ihn verliebt. Aber ein anderer Junge, der Viktor hieß, drohte Lise, dass er ihrer Mutter sagen würde, dass sie mit Dick genascht hat. Aber wenn Lisa mit Viktor zusammen kommen würde und nicht mit Dick, dann sagt er der Mutter nichts. Aber am Ende ging dann wieder alles gut und Dick kam mit Lise zusammen. Und alle aßen auch wieder Süßes.

Bericht von Alessia (2b)

Ich fand den Film gut. Am besten fand ich als der Dick ins Becken gesprungen ist und dann war das Becken leer. Als der Film fertig war, sind wir auf den Spielplatz gegangen und dann haben wir weiter gefrühstückt. Wir haben sozusagen ein Picknick auf unseren Jacken gemacht. Dann sind wir in die Schule gelaufen. Dann wurden wir aufgestellt, ob wir alle da sind. Ein paar Kinder waren schon gegangen. Dann sind wir in den Hort gelaufen. Dann war ich richtig müde.

Kinobericht von Juliane (2b)

Ich fand den Film toll. Da war eine Familie, die war sehr dick. Sie verkauften süße Sachen. Eines Tages wurde ein Restaurant frei. Aber das Restaurant war in der Stadt Dünnhausen. Sie zogen um. Aber sie konnten nichts verkaufen, weil dort niemand Süßes essen wollte. Dann machten sie gesunde Sachen und sie bekamen Geld. Doch der Mann wollte lieber süße Sachen essen.

Der Film war zu Ende. Dann sind wir zurückgelaufen auf den Spielplatz. Da haben wir noch was gespielt und wir sind fast an meinem Haus vorbeigelaufen.

Bericht von Xenia E. (2c)

Der Film war lustig. Weil der Dick so lustig war. Sie sind nach Dünnhausen gefahren und dort haben die Leute nur Sport gemacht und Dick hat ein Mädchen kennengelernt und sie hieß Lise. Und ihr Laden lief schlecht und sie wurden dort schlecht behandelt, weil sie so dick sind. Man sollte die Leute aber nicht auslachen. Am Ende traf Lise ihren Papa und dann waren alle fröhlich.