Das Projekt „fair:stehen“

 

An vier Vormittagen in Februar und März hatten die dritten und vierten Klassen das Team von "fair:stehen" zu Gast an unserer Schule, um ein auf Grundschüler zugeschnittenes, soziales Trainingsprogramm zu absolvieren.

Die Workshopleiter Silvia und Robert erarbeiteten mit den Schülern, welche Grundgefühle es gibt, wie sich diese im Alltag äußern und sich auf das Verhalten im zwischenmenschlichen Bereich auswirken.

 

Anhand von Rollen- und Kooperationsspielen sowie pantomimischen Darstellungen

konnten alle Kinder Erfahrungen auf verschiedenen Ebenen sammeln.

Im Mittelpunkt stand hierbei immer ein respektvoller Umgang untereinander. Teambildung wurde großgeschrieben.

In lockerer Atmosphäre kam der Spaßfaktor aber auch nicht zu kurz.

Das positive Feedback am Ende des Workshops, zeigte wie viel Spaß die Kinder hatten.

Hier ein paar Stimmen aus den 3. Klassen und ein eigener Bericht der 4a:

 

Fair:stehen war schön. (Kiana 3a)

Fair:stehen war lustig und es waren coole Spiele dabei. (Tim 3a)

In Fair:stehen haben wir viel gelernt und ein Rad gemacht. (Aurelie 3a)

In Fair:stehen haben wir Nähe + Distanzspiele gemacht. (Kiana 3a)

In Fair:stehen haben wir Steckbriefe geschrieben und vorgelesen. (Asrin 3a)

Robert hat lustige Sachen gemacht z.B. mit der Flasche und der Gießkanne (Silas 3a)

In Fair:stehen haben wir Urkunden  bekommen. (Stefanie 3a)

 

Bei fair:stehen habe ich viel gelernt und das fand ich toll. (Constantin 3b )

Ich fand  fair:stehen toll, weil wir da viel gelernt haben und auch Spiele gespielt haben. (Hamza 3b)

Ich fand fair:stehen gut, weil es nicht langweilig war. (Maria 3b)

Ich fand toll, dass die Teamleiter so  lustig waren. (Salome 3b)

Ich fand  fast alles gut. (Dorian 3b)

Ich fand es gut, dass die Teamleiter so lustig waren und wir viel gelernt haben. (Nicole 3b)

 

Diese Schülerstimmen wurden von den beiden Redaktionsteams der Klassen 3a (Rosa Lina und Christian) und 3b (Mito und Zakarija) gesammelt und geschrieben.

 

Der Bericht der 4a (Jovana, Natalie und Berfin)

Die erste Woche haben wir, die Klasse 4a, Silvia und Nadine kennengelernt. Sie haben ein großes R.A.D mit uns gemacht und Strichmännchen auch, um das R.A.D rauszufinden.

R. bedeutet Respekt, A. bedeutet  Aufmerksamkeit und das D. bedeutet Disziplin. Jeden Montag haben wir die Tische weg geschoben, weil wir  einen großen Sitzkreis gemacht haben. Dann haben wir besprochen was das R.A.D. bedeutet. Die Klasse 4a hat auch gelernt miteinander umzugehen. Dann haben wir im R.A.D. unterschrieben. In der 2., 3. und 4. Woche haben wir Spiele gespielt, z. B. „Kotzendes Känguru“, „Armer schwarzer Kater“ und „Bitte- Danke“ und noch mehr. Die Klasse 4a hat Steckbriefe geschrieben. Darauf stand:                  

                    Name:

Klasse:

1. Was kann ich besonders gut?

2. Was finden meine Freunde besonders gut an mir?

3. Was finden meine Eltern besonders gut an mir?

Die Klasse 4a hat noch Gefühle besprochen und an die Tafel geschrieben. Die 5 Hauptgefühle waren: Angst, Liebe/Freude, Schuld/Scharm, Wut und Trauer. Ganz am Ende haben wir eine Urkunde bekommen. Das waren sehr schöne 4 Wochen.

"Die 5 Hauptgefühle" dargestellt von der Klasse 3b: