"Rope skipping" mit der Klasse 4a

Die Klasse 4a nahm an einem "Rope Skipping"-Kurs des Präventionsprojektes "Skipping Hearts" der deutschen Herzstiftung teil. Unter Anleitung der Trainer übten die Kinder verschiedene Formen des "Rope Skippings" und trainierten dadurch auch gleich viele koordinative Fähigkeiten. Ob über Kreuz, alleine oder zu zweit, es war viel Konzentration und Ausdauer gefragt. 

Trotz der Anstrengung hatten die Kinder viel Spaß und können zu Recht sehr Stolz auf ihre sportliche Leistung sein.



 

Die Geschichte des Seilspringens von Kai Krefft

 

Vermutlich wurde es im 17. Jahrhundert durch holländische Auswanderer nach Amerika exportiert. Dort überlebte es, wie in Europa, als Kinderspiel auf Schulhöfen und Straßen. Eine Initiative der American Heart Association brachte dem Seilspringen später in den USA neuen Aufschwung.

Anfang der 1980er Jahre brachte der deutsche Sportlehrer Wolfgang Westrich mit seinem Team, den "Rusty Jumpers", die bis heute noch bestehen, die Sportart im Rahmen eines Schüleraustausches nach Deutschland.

 

Disziplinen

 

Einzelspringen

Beim Einzelspringen hat jeder einzelne Springer ein einzelnes Speedseil, Gliederseil oder Kunststoffseil. Diese Seile sind unterschiedlich lang. Außer dem normalen beidbeinigen Springen und dem Laufschritt sind Mehrfachdurchschläge und eine große Zahl verschiedener Tricksprünge möglich.

 

Wheel

Beim Wheel (Rad) bilden mehrere Springer eine Kette, indem sie je einen Griff ihres Gliederseils an den linken und rechten Nachbarn weitergeben. Im Springen lassen sich Tricks wie Drehungen oder Platzwechsel realisieren.

 

Double Dutch

Beim Double Dutch schlagen zwei gegenüberstehende Schwinger zwei Seile in Gegenrichtung. In der Mitte können ein oder mehrere Springer verschiedene Tricks und Stunts ausführen und auch Schwingertricks sind möglich.

Je nach Diziplin werden verschiedene Seile aus verschiedenen Materialien, Längen und Stärken benutzt.